Finden Sie Gehäusedurchmesser, Bandanstoß und Bandbreite, die zu Ihrem Handgelenk passen. Maße eingeben, Stil wählen und sofort eine proportionsbasierte Empfehlung erhalten, die für jede Marke funktioniert.
Lassen Sie das Feld leer, dann schätzen wir den Wert aus dem Umfang. Er begrenzt den Bandanstoß, damit die Uhr nie über das Handgelenk hinausragt.
Ein Foto hilft, die Passform gegen die empfohlene Gehäusegröße abzuschätzen. Bilder bleiben auf Ihrem Gerät — nichts wird hochgeladen.
Empfehlung basiert auf den Proportionen des Handgelenks. Auch persönlicher Geschmack, Zifferblatt und Gehäusehöhe beeinflussen, wie eine Uhr sitzt.
Die Passform hängt von Proportionen ab, nicht von einer einzigen "richtigen" Zahl. Drei Maße entscheiden, ob eine Uhr gut am Handgelenk sitzt:
Die Breite des Gehäuses von Kante zu Kante (ohne Krone). Sie sollte mit dem Handgelenkumfang skalieren — größere Handgelenke tragen größere Gehäuse.
Der senkrechte Abstand zwischen den Bandanstößen. Er muss innerhalb der flachen Oberseite des Handgelenks bleiben, sonst ragen die Hörner über und die Uhr wirkt zu groß — unabhängig vom Durchmesser.
Die Anstoßbreite, an der das Band sitzt — üblicherweise etwa die Hälfte des Gehäusedurchmessers (eine 40-mm-Uhr nimmt ein 20-mm-Band).
Ihr Stil verschiebt den idealen Punkt: Dress-Uhren wirken eine Spur kleiner und flacher am besten, Sportuhren liegen bei der Standardgröße, und übergroße Gehäuse gehen für einen kräftigeren Auftritt ein paar Millimeter höher.
Eine schnelle Referenz für Gehäusedurchmesser, Bandanstoß und Bandbreite nach Handgelenkgröße (Standard-/Sport-Proportionen).
| Handgelenk (in) | Handgelenk (cm) | Gehäusedurchmesser | Max. Bandanstoß (Lug-to-Lug) | Bandbreite | Passform |
|---|---|---|---|---|---|
| 5.5" | 14 cm | 34–38 mm | ≤ 44 mm | 18 mm | Klein |
| 6.0" | 15 cm | 36–40 mm | ≤ 46 mm | 18–20 mm | Klein |
| 6.5" | 16.5 cm | 38–41 mm | ≤ 48 mm | 20 mm | Mittel |
| 7.0" | 18 cm | 39–42 mm | ≤ 50 mm | 20–22 mm | Mittel |
| 7.5" | 19 cm | 41–44 mm | ≤ 52 mm | 22 mm | Groß |
| 8.0" | 20.5 cm | 43–46 mm | ≤ 54 mm | 22–24 mm | Groß |
| 8.5" | 21.5 cm | 44–48 mm | ≤ 56 mm | 24 mm | Sehr groß |
Messen Sie den Handgelenkumfang mit einem flexiblen Maßband oder einem Papierstreifen, wählen Sie Ihren Stil, und der Rechner ordnet Ihnen einen Gehäuse-Bereich, einen maximalen Bandanstoß und eine Bandbreite zu. Faustregel: Ein Handgelenk von 15–18 cm passt zu 38–42 mm, über 19 cm sind 42–46 mm bequem tragbar.
Lug-to-Lug (Bandanstoß) ist der Abstand von der Spitze der oberen bis zur Spitze der unteren Hörner — die wahre senkrechte Auflage einer Uhr. Für die Passform zählt er mehr als der Durchmesser: Ist er länger als die flache Oberseite des Handgelenks, ragen die Hörner über und die Uhr sitzt unschön. Halten Sie ihn maximal auf Höhe Ihrer Handgelenkbreite.
Die Anstoßbreite beträgt meist etwa die Hälfte des Gehäusedurchmessers. Eine 40-mm-Uhr nimmt typischerweise ein 20-mm-Band, eine 42-mm-Uhr ein 22-mm-Band. Der Rechner liefert die übliche gerade Breite für Ihre empfohlene Gehäusegröße.
Nein. Der Trend geht zurück zu 36–40 mm. Die Proportion zum Handgelenk zählt weit mehr als die reine Größe — eine gut proportionierte 39-mm-Uhr wirkt durchdachter als ein übergroßes Gehäuse, das übersteht.
Ja. Die Empfehlung richtet sich nach Handgelenkmaß und Stil, nicht nach Geschlecht. Schmalere Handgelenke (unter 15 cm) werden zu 32–38 mm geführt, was die meisten Unisex- und Damenmodelle abdeckt.
Beste Gehäusegrößen für ein schmales 6"-Handgelenk (15 cm).
Der ideale Bereich für ein mittleres 6,5"-Handgelenk (16,5 cm).
Das vielseitige 7"-Handgelenk (18 cm) erklärt.
Ein größeres 7,5"-Handgelenk (19 cm) richtig bestücken.
Große Uhren für ein 8"-Handgelenk (20 cm).
Wie 2 mm Aussehen und Passform verändern.
Drei genaue Wege, das Handgelenk für eine Uhr zu messen.